11 Tatsachen über Roulette, die Sie 2016 wissen sollten

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Das Roulette-Spiel wird häufig als Königin der Casino Spiele angesehen, online wie offline. Das hat auch seinen guten Grund: Das Spiel genießt einen hohen Kult-Charakter, ist leicht zu erlernen und bietet Anfängern wie erfahrenen Spielern beinahe die gleichen Gewinnchancen.

Um eine Runde Roulette zu spielen, müssen Sie nur wissen, wie Einsätze platziert werden. Zudem sollten Sie einige grundsätzliche Tipps und Einschränkungen, die die Spielweise betreffen, kennen. Bevor Sie also davonstürzen und dem Roulette eine Drehung gönnen, folgen elf versteckte Fakten über das Spiel, die Sie erfahren sollten, bevor Sie Geld auf die Scheibe setzen.

1. Kesselfehler können Sie groß gewinnen lassen

Falls Sie ein Casino besuchen, um Roulette zu spielen, kehren Sie vielleicht als Millionär heim, wenn Sie einen mangelhaften Roulette-Kessel ausfindig machen und seine Fehler zu Ihrem Vorteil nutzen können.

Das Roulette-Spiel verlässt sich auf die Gesetze der Physik. Wo die Kugel springt und wo sie landet, entscheidet sich durch mehrere Faktoren. Dazu gehören unter anderem die Geschwindigkeit der Scheibe oder wo die Kugel zuerst einschlägt.

Auch wenn das alles zufällig erscheint, zwingen Kesselfehler die Kugel dazu, häufiger in einem bestimmten Feld zu landen als die Wahrscheinlichkeit vorhersagt. Daher kann es sich auszahlen, nach solchen Herstellerfehlern Ausschau zu halten, bevor Sie einen Einsatz tätigen.

2. Kein mathematisches System kann die Gewinnchancen schlagen

Während Sie den Hausvorteil bei einem Spiel wie Blackjack schlagen können, indem Sie Karten zählen, existiert beim Roulette kein narrensicherer Weg, um die Wahrscheinlichkeiten zu schlagen. Jedenfalls, solange der Kessel keine Mängel aufweist.

„Der einzige Weg, Roulette zu schlagen, besteht darin, dem Dealer das Geld zu klauen, wenn er gerade nicht hinsieht“ – Albert Einstein

Viele haben sich daran versucht, Tricks zu finden und sich Systeme auszudenken – vom klassischen „Tragen der glückbringenden Unterwäsche“ bis zum akribisch ausgearbeiteten Stoßgebet für göttliches Eingreifen – aber keine dieser Strategien hat jemals funktioniert. Der bekannte Physiker Albert Einstein ließ sich einmal zitieren, dass der einzige Weg, Roulette zu schlagen, darin bestehe, dem Dealer das Geld zu klauen, wenn dieser nicht hinsieht.

Auch wenn manche Menschen auf ihre entwickelten Methoden schwören, konnte keine davon den Beweis antreten, langfristig zu gewinnen.

3. Die Scheibe und die Zahl des Teufels

Sowohl die europäische (0) als auch die amerikanische (00) Version der Roulette-Scheibe haben einen bekannten Spitznamen: „Die Scheibe des Teufels“.

Das liegt teilweise daran, dass die Zahlen auf der Roulette-Scheibe summiert die sagenumwobene Zahl des Teufels – 666 – ergeben. Teilweise ergibt sich der Name auch aus der Tatsache, dass das Spiel seine Spieler mit Vorliebe in die Hölle schickt (oder zumindest ihre Brieftaschen).

Ursprünglich wurden die Zahlen auf der Roulette-Scheibe so platziert, dass sie nicht aufeinander folgen, um zu verhindern, dass die Scheibe eine Seite bevorzugt, und um Betrugsmaschen im Keim zu ersticken. Mit der Zeit haben die Casinos das aktuelle Zählsystem angenommen, weil Betrug weit davon entfernt ist, Erfolg zu haben.

4. Vom kleinen Rädchen über Roly-Poly zum Roulette

Viele glauben, dass der französische Mathematiker und Wissenschaftler Blaise Pascal (1623 – 1662), der die Wahrscheinlichkeitsrechnung entwickelt hat, im Jahre 1657 ein Gerät erfunden hat, das dem heutigen Roulette nicht unähnlich ist. Zu dieser Zeit hat Pascal mit Zykloiden, immer wiederkehrenden Bewegungsabläufen also, experimentiert.

Die Bezeichnung Roulette wurde vom französischen Wort „kleines Rädchen“ übernommen. Für die Vokabel soll sich angeblich Pascal verantwortlich zeigen. Allerdings stellte sich erst kürzlich heraus, dass der Name auch von einem Kugelspiel aus dem 17. Jahrhundert abgeleitet sein könnte: „Roly Poly“. Roly Poly ist eine vereinfachte Version des Roulette-Spiels, das erstmals das Konzept der Even und Off (E/O)-Felder einführte.

5. Bei diesem Spiel lässt sich am einfachsten gewinnen

Wenn Sie Ihrem Casino einen Besuch abstatten, ist Roulette eines der einfachsten Spiele. Wetten können auf elf verschiedene Weisen platziert werden, insgesamt ergeben sich daraus 161 Felder für Einsätze.

Das Spiel bietet eine Gewinnchance von beinahe 50 Prozent. Beim amerikanischen Roulette finden sich für gewöhnlich 38 Zahlen – 1 bis 36, die erste 0 und die zweite 00. Das heißt, dass Sie mit einem Einsatz auf 18 der 38 Nummern setzen können. Ihre Gewinnchancen stehen bei 1.111 zu 1, was dazu führt, dass die Bank nur einen sehr kleinen Vorteil bei einem solchen Einsatz hat.

6. Die Bank hat immer die besseren Gewinnchancen

Sollten Sie auf eine einzelne Zahl setzen und gewinnen, erhalten Sie Ihren Gewinn mit einer Quote von 35:1 ausgezahlt. Der tatsächliche Erwartungswert liegt bei 37:1, weil die Scheibe 38 Zahlen zählt. Das heißt, dass die Bank bei diesem Einsatz einen Vorteil von 5,25 Prozent auf ihrer Seite hat. Beim Doppel-Null-Roulette liegt der Vorteil übrigens immer bei 5,26 Prozent – ganz gleich, worauf Sie setzen. Das liegt daran, dass das Casino die anfallenden Fixkosten zu tragen hat: Lichter, Gehälter, Reparaturarbeiten etc.

7. Roulette erfreut sich in Europa größerer Beliebtheit

Roulette ist eines der beliebtesten Spiele in europäischen Casinos. Vielleicht trägt die Geschichte dazu bei: Schließlich spielen die Europäer das Kugelspiel seit 1700, als Roulette in den Casinos in Paris (Frankreich) das Licht der Glücksspiel-Welt erblickte. Heutzutage laufen in manchen Casinos drei oder vier Blackjack-Tische, Spielautomaten Fehlanzeige – aber an 10 oder 15 Tischen dreht die Roulette-Scheibe ihre Runden.

8. Die Geschichte der Doppel-Null

Die Doppel-Null des amerikanischen Roulette kann auf die frühen Tage des Spiels zurückdatiert werden. Sie wird bereits 1796 in einem Buch von Jacques Lablee beschrieben, der sich darin in einer Beschreibung des Spiels versucht.

Es wird behauptet, dass deutsche Hersteller ihre Roulette-Spiele damals um die Doppel-Null erweitert haben, um die Kundschaft aus den Pariser Casinos abzuwerben. Das funktionierte, aber die Doppel-Null verschwand, sobald sich Monte-Carlo wieder an die einfache Null erinnerte.

9. Jemand hat die Bank in die Knie gezwungen (und ordentlich betrogen)

Joseph Jagger galt 1873 als einer der ersten, der dem Roulette-Spiel das Genick brechen konnte. Wie sich erzählt wird, haben seine Assistenten Ausschau nach defekten Roulette-Scheiben in Casinos gehalten und diese Informationen an Jagger weitergegeben, um diese gewinnbringend zu nutzen.

Charles Devile Wells ließ sich von der Geschichte inspirieren und stürzte das Monte-Carlo in Unkosten, als ihm 23 gewinnbringende Drehungen hintereinander gelangten. Dabei startete Wells mit anfänglich nur $6.000.

10. Die gewagteste Roulette-Wette war … ein Gewinn

Nicht wenige Menschen haben sich daran versucht, ihren Lebensstandard mit einer Roulette-Drehung zu steigern, aber die wohl bekannteste Geschichte erzählt von Ashley Revell, der all seinen Besitz verkaufte und die eingenommenen $135.300 auf Rot setzte. Er gewann $270.600.

11. Betrüger haben sich am Roulette versucht … mit Technologie!

Einer der wenigen bekannten Betrugsfälle beim Roulette begab sich, als eine Gruppe (mutiger) Schwindler dem Ritz Club Casino einen Besuch abstattete und £1 Million gewann. Dabei griff die Betrüger-Truppe auf moderne Laser-Scanner zurück, die sich in ihren Mobil-Telefonen verbargen und mit einem Computer verbunden waren. Oh – bevor Sie darüber nachdenken, den Betrügern nachzueifern: Sie wurden geschnappt.

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