Casino News: Auto gerammt und ab ins Casino

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Casino Spieler rammt sich den Parkplatz frei

Die Ruhe weg hatte offenbar ein Mann in Lindau-Reutin. Nachdem er einen Unfall gebaut hatte, ging er, statt sich um den Schaden zu kümmern, seelenruhig ins nächste Casino.

Wie die Schwaebische berichtete, fuhr der offenbar gesundheitlich angeschlagene Mann in ein parkendes Auto und versursachte so einen Schaden von rund 1.000 Euro. Doch das kümmerte den 68-jährigen offenbar wenig. Er sah keinen Anlass für sein Fehlverhalten gerade zu stehen, sondern ging schnurstracks ins nächste Spielcasino.

Dumm nur, dass er seinen Wagen direkt neben seinem Opfer geparkt hatte. Die ermittelnden Beamten fanden den Übeltäter im Casino und nahmen ihm den Führerschein ab. Er muss sich nun einer Anzeige wegen Straßenverkehrsbehinderung stellen. Ob er an dem Abend im Casino genug Geld gewonnen hat, um den von ihm angerichteten Schaden wiedergutzumachen, ist nicht bekannt.

Aeria plant Poker- und Casino Spiele

Zu Beginn des Jahres 2014 hat die Pro7Sat.1 Gruppe den Gaming Anbieter Aeria Games übernommen. Wie Newsslash nun berichtet, will Aeria nun weitere neue Spieletitel auf den Markt werfen. Darunter sollen sich sowohl ein Poker, als auch ein Casinospiel befinden.

Andy Warhol und kein Ende

Die Aufregung rund um den geplanten Verkauf der beiden Warhol Meisterwerke reißt nicht ab. Wie berichtet plant die Westspiel Gruppe die Versteigerung seiner beiden Warhols in New York, ein Verkaufserlös von unglaublichen 130 Millionen Euro steht im Raum.

Mit dem Verkaufserlös sollen gleich mehrere Zwecke verfolgt werden. Warhol soll nicht nur den Umbau des Casinos in Aachen, sondern auch den Neubau des Casinos in Köln finanzieren. Alle Proteste aus der Kunstszene und der Politik halfen bislang nichts, die Versteigerung soll wie geplant über die Bühne gehen. Offenbar erhofft sich die Politik in Nordrhein-Westfalen auch ein Stück vom Kuchen, wie man hört, soll ein Teil des Geldes ins Landesbudget fließen. Die scharfen Proteste der Museumsdirekten blieben wirkungslos, sie befürchten wohl nicht zu Unrecht eine Vorbildwirkung auf andere öffentliche Einrichtungen.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zeigt wenig Willen den geplanten Verkauf zu stoppen und verweist darauf, dass die Westspielgruppe ein eigenständiges Unternehmen sei, das seine Finanzierung selbst zu organisieren habe. Kraft schloss zumindest aus, dass ihre Regierung Kunstwerke aus Landesbesitz verkaufen würde, um Budgetlöcher zu stopfen. Bei dem Eigentümer der Warhol Werke dürfte wenig Sorgfalt bei der Verwahrung seiner Kunstwerke geherrscht haben. So wurde im Zuge der Diskussion bekannt, dass zwei weitere Werke von Warhol und Mack bei Arbeiten zerstört und entsorgt wurden.

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